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VERONA IM MITTELALTER

115 €

Verona im Mittelalter


Nach der Römerzeit erlebt Verona im 14. Jahrhundert ein neues goldenes Zeitalter.
Unter der Herrschaft der Familie Della Scala wird die Stadt grösser und schöner: Kirchen, Gebäude und eine neue Stadtmauer werden errichtet, das kulturelle Leben blüht und Verona, Hauptstadt vom ganzen Nord-Ost-Italien, gilt als eine der mächtigsten Städte Europas.
Kommen Sie mit uns ins Mittelalter, in die Epoche der Kriege zwischen Papst und Kaiser.

Die Tour beginnt mit einer Rundfahrt mit dem Bus, wo Sie in die mittelalterliche Epoche eingeführt werden: von den Völkerwanderungen bis zur Entstehung des Heiligen Römischen Reichs und zur Zeit der italienischen Kommunen im 12. Jahrhundert.
Wir werden entlang die Stadtmauer fahren, damit Sie sich eine Idee der Fläche Veronas zur Zeit der Skaliger machen können: damals war die Stadt eine der größten in Europa.
Während der Rundfahrt ist die Basilika des Heiligen Zeno zu sehen. Die Kirche gilt als ein Juwel der Romanik in Italien. Die Kirche und die damals existierende Abtei spielten schon zur Zeit der Karolingen eine wesentliche Rolle in den Beziehungen zwischen Kaiser und Papst. In der Skaligerzeit ist die Basilika immer noch sehr mächtig, da diese Herrscherfamilie nicht nur Politik, sondern auch Religion in ihren Gebieten kontrollierte.
Über eine Brücke werden Sie das andere Ufer der Etsch erreichen. Hier erwartet Sie eine atemberaubende Aussicht: die mittelalterliche Burg Castelvecchio, gleichzeitig massiv und elegant.
Im Mittelalter war Verona eine reiche Kaufmannsstadt: hier wurden die Waren von Norditalien, von Venedig und von Deutschland entlang die Etsch befördert, am Fluss waren zahlreiche Wassermühlen, die nach der Errichtung der Schutzmauern entlang das Ufer verschwunden sind, in der Altstadt waren viele hohe Gebäude mit Türmen, wie der markante Lamberti Turm und der schöne, weiße Kirchenturm der Kathedrale, die noch heute zu sehen sind.
Nicht weit von dem Ponte Nuovo wird Ihr Spaziergang in der Altstadt beginnen. Nachdem Sie den Fluss nochmal überquert haben, werden Sie in kurzer Zeit den grünen Platz mit dem Denkmal an Garibaldi sehen, einen winzigen Teil des damaligen großen Parks der Herrscher von Verona, und hier wird Ihre Entdeckung der Skaligergebäude beginnen: die Residenz von Cansignorio mit ihren Türmen und ihrer eleganten Loggia und die Residenz von Cangrande I mit ihrem superben Innenhof, reich an Säulen, Gemälden und feinen Holzdekorationen.
Diese Gebäude zeigen die typische Struktur der Residenzen der wichtigen Familien im Mittelalter: mit ihrem viereckigen, massiven Plan und ihren Türmen an den Ecken waren sie wie kleine Festungen mitten in der Stadt, in einer Zeit, als der Haß und die Kriege zwischen feindlichen Familien zum Alltag gehörten. Wer kennt die Wörter „Guelfen“ und „Gibellinen“ nicht? Einen Hinweis auf diese schwierigen Beziehungen findet man sogar in der Göttlichen Komödie von Dante und in Shakespeare: die weltbekannte Geschichte von Romeo und Julia spielt gerade in Verona am Anfang des 14. Jahrhunderts. Und nicht weit von den Skaligergebäuden ist auch das angebliche „Haus von Romeo“ zu sehen: ein „befestigtes“ Haus, wie viele andere in dem mittelalterlichen „Schönen Verona“.
Ein Meisterwerk der mittelalterlichen Kunst wird Sie dann überwältigen: die Skaligergräber an der Kirche Santa Maria Antica. Die drei imposanten Gräber von Cangrande, Mastino II und Cansignorio, mit ihren Spitzen, ihren reichen Dekorationen und den Reiterstatuen, sind Symbol der Macht und des politischen Credos der Familie. Hinter dem Gitter mit den vielen kleinen Leitern, Wappen der „Herren von der Leiter“, befinden sich andere Sarkophage aus rotem Marmor: der wichtigste ist sicher der von Bartolomeo I. mit dem Wappen der Familie und dem Kaiserlichen Adler, Zeichen dass die Herrscher von Verona kaisertreu, also Gibellinen, waren. Bartolomeo I empfing den Dichter Dante Alighieri, als er zum ersten Mal nach Verona kam, wie in der Göttlichen Komödie zu lesen ist:

“Die erste Zuflucht und die erste Herberg‘ Wird dir der mächtige Lombarde bieten,
Der auf der Leiter führt den heil’gen Vogel.”
(Dante, Paradies, XVII Gesang, ZZ. 70-72)

Die Statue von Dante selbst wird Sie dann auf dem nächsten Platz begrüßen: während seines Exils kam der Dichter wiederholt nach Verona, wo er nicht nur Bartolomeo I, sondern auch dessen jungen Bruder Cangrande kennenlernte, dem er den dritten Teil seiner Komödie, das Paradies, als Dank für seine Gastfreundschaft widmete. In der Mitte des Signori Platzes, Kern des politischen Lebens und der Macht der Familie della Scala, beweist das Denkmal die enge Beziehung zwischen dem großen Dichter und unserer Stadt.
Auf den Weg zum Erbe Platz erwartet Sie eine kleine mittelalterliche Gasse: hier wurde Mastino I ermordet und dieser Tod führte Verona zum Übergang von freier Stadt zur Signoria der Skaliger.
Von dem Erbe Platz, Sitz des Marktes und Herz des Bürgerlebens im Mittelalter, werden Sie, nach einem Gruß an die „Bronzene Julia“ auf dem Hof ihres Hauses, den Brà Platz erreichen. Hier befindet sich die Arena, das berühmte römische Amphitheater, das im Mittelalter Schauplatz von grausamen und blutigen Ereignissen war.
Die letzte Etappe Ihrer Tour wird „die alte Burg“ (Castelvecchio) sein, eine elegante und guterhaltene Festung mit ihrem massiven Bergfried und der schönen langen Brücke, die in der Skaligerzeit fast eine Trennungslinie zwischen der italienischen und der germanischen Welt war.
Der Reiz des mittelalterlichen Verona erwartet Sie: sind Sie bereit?



HAUPTSEHENSWÜRDIGKEITEN






PRAKTISCHE AUSKÜNFTE



ART VON STADTBESICHTIGUNG

DAUER DER TOUR: max 2,5 Stunden

TRANSPORTMITTEL: mit dem Bus oder Auto der Kunden. Der erste Teil der Tour ist mit dem Bus, nach ca.20 Minuten steigen wir aus und der Spaziergang in der Altstadt beginnt.

GEEIGNET FÜR: Gruppen, Familien, Schulen, Besucher mit eingeschränkter Mobilität*

*Einige Stellen sind nicht ganz flach und es gibt einige Stufen.

ZUSÄTZLICHE KOSTEN

Keine Eintritte gegen Bezahlung vorgesehen.

PARKING

TOURISTISCHE BUSSE: für alle Auskünte: www.amt.it

AUTO: Parkplatz Arena, Parkplatz Cittadella, Parkplatz Isolo, Parkplatz Centro.

Von den Parkingplätzen bis zur Arena (Piazza Brà): 10-15 Gehminuten.

MÖGLICHE SPRACHEN

DIE TOUR IST IN FOLGENDEN SPRACHEN MÖGLICH: Italienisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Rumänisch, Portugiesisch, Finnisch, Türkisch und Japanisch. Fragen Sie nach der von Ihnen gewünschten Sprache.

LÄNGER IN VERONA

UM DEN TAG ZU ERGÄNZEN: Kirche von S.Zeno, Kirche von San Fermo, Museum von Castelvecchio.

FÜR JENE, DIE EINEN TAG MEHR HABEN: Gardasee, Soave, Valpolicella, die Reisroute.


Die Route kann in Notfällen geändert werden.

ASSOGUIDE ist für Änderungen der Öffungszeiten der unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten nicht verantwortlich.

Kontrollieren Sie die genauen Tarife auf die Seite TARIFE.


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